Bouddhisme et bien-êtreMaha Mrityunjaya Mantra
Om Tryambhakam
Moksha Mantra
Das Om Tryambhakam wird auch “Mahamrityunjaya Mantra” (“großes lebenspendendes Mantra”) genannt. Wir können mit diesem Mantra heilende Energie an unsere Organe oder an andere Menschen schicken, die körperlich oder seelisch leiden. Dieses Mantra wird auch wiederholt, um vor Unfällen auf Reisen beschützt zu werden. Es ist auch geeignet, kürzlich Verstorbenen Energie zu geben. Dieses Mantra ist ein Shiva Moksha (Befreiung) Mantra. Es wird gewöhnlich 3, 9, 27 oder 108 mal wiederholt. Insbesondere am Geburtstag ist es sehr wirkungsvoll, dieses Mantra so oft wie möglich zu wiederholen.
Om Tryambhakam Yajamahe
Sugandhim Pushtivardhanam
Urvarukamiva Bandhanan
Mrityor Mukshiya Maamritat

Friedensgebete

Die folgenden sind Gebete für den Frieden in der Welt und das Wohlergehen aller. Für andere zu beten, öffnet das Herz und füllt unseren Geist mit Mitleid. Die durch diese Mantras geschaffenen positiven Schwingungen helfen, die astrale Atmosphäre zu reinigen, und bringen allen Frieden und Trost.
Om Sarvesham Svastir Bhavatu Sarvesham
Sarvesham Shantir Bhavatu
Sarvesham Purnam Bhavatu
Sarvesham Mangalam Bhavatu
Om – Wohlergehen sei mit allen.
Friede sei mit allen.
Fülle sei mit allen.
Reichtum sei mit allen.

Sarve Bhavantu Sukhinah
Sarve Santu Niramayaah
Sarve Bhadrani Pasyantu
Ma Kaschid-Dukha-Bhag-Bhavet
Mögen alle glücklich sein.
Mögen alle frei von Krankheiten sein.
Mögen sich alle um das Wohlergehen anderer kümmern.
Möge niemand an Sorgen leiden.
Asato Ma Sat GamayaAsato Ma
Tamaso Ma Jyotir Gamaya
Mrityor Maamritam Gamaya
Om – führe mich vom Unwirklichen in das Wirkliche,
von der Dunkelheit in das Licht,
von der Sterblichkeit zur Unsterblichkeit.
Om Purnamadah Purnamidam Purnamadah
Purnat Purnamudachyate
Purnasya Purnamadaya
Purnameva Vashishate
Om. Dieses ist unendlich. Jenes ist unendlich. Aus dem Unendlichen wird das Unendliche manifest. Wenn man das Unendliche vom Unendlichen wegnimmt, bleibt immer noch das Unendliche übrig.
Om Shantih Shantih Shantih
Om Frieden Frieden Frieden

Allumfassendes Gebet – Universelles Gebet

Von Swami Sivananda
Oh anbetungswürdiger Gott Oh anbetungswürdiger Gott
voll Barmherzigkeit und Liebe,
Gruß Dir, in Demut gebeugt.
Sein ist Dein Wesen, Wissen und Seligkeit.
Allgegenwärtig bist Du,
allmächtig, allwissend.
Im Innern aller Wesen wohnst Du.
Gib uns ein verstehendes Herz,
die rechte Einsicht, ausgeglichenes
Gemüt, Vertrauen, Hingebung
und Weisheit.
Lege in uns geistige Kraft,
Versuchungen zu widerstehen,
Denken und Wollen zu beherrschen.
Befreie uns von Selbstsucht,
Gier, Zorn und Haß.
Erfülle unser Herz
mit göttlichen Tugenden.
Laß uns Dich erschauen
in all den Namen und Gestalten.
Laß uns Dir dienen
in all den Namen und Gestalten.
Laß uns allezeit Deiner gedenken.
Laß uns stets Deine Herrlichkeit singen.
Laß Deinen Namen
stets auf unseren Lippen sein.
Laß uns in Dir bleiben allezeit.

(Das Folgende wird nur von dem Satsang-Leiter gesprochen)
Om Bolo Sadguru Sivananda Maharaj Ji Ki
Alle zusammen: Jaya
Verehrung und Dankbarkeit dem Wahrheitslehrer Sivananda

Bhagavad Gita

Die Bhagavad Gita (Sanskrit, f., भगवद्गीता, gītā – Lied, Gedicht; bhagavan – der Erhabene, Gott; „der Gesang des Erhabenen“), verkürzt auch nur Gita, ist eine der zentralen Schriften des Hinduismus. Sie hat die Form eines spirituellen Gedichts. Der vermutlich zwischen dem fünften und dem zweiten vorchristlichen Jahrhundert entstandene Text ist eine Zusammenführung mehrerer verschiedener Denkschulen des damaligen Indien auf Grundlage der Veden, der Upanishaden, des orthodoxen Brahmanismus, des Yoga u. a. m., steht aber den Upanishaden gedanklich am nächsten.

Hindus betrachten die Lehren der Bhagavad-Gita traditionell als Quintessenz der Veden.[1] Beim Studium ergeben sich oft scheinbare Widersprüche: Während einige Stellen anscheinend einen Dualismus lehren – die Zweiheit von Natur und Geist, von Gott und Mensch –, lehren andere die Einheit. Durch diese unterschiedlichen Auslegungsmöglichkeiten ist das Gedicht Mittelpunkt für die verschiedensten Glaubensrichtungen. Bhagavad Gita

Arati – Lichtzeremonie

Licht wird vor dem Altar geschwenkt. Es ist gleichzeitig Opfer, Symbol für das Bringen von Licht und Erleuchtung durch spirituelle Handlungen und das Verbrennen aller Negativitäten. Die dabei wiederholten Mantras rufen die verschiedenen Aspekte Gottes und die Energien der Meister an. Das Überstreifen mit der Flamme symbolisiert das Reinigen unseres Geistes, das Aufnehmen von Licht, und die Erweckung des dritten Auges. Arati hilft, die astrale Atmosphäre eines Raumes zu reinigen, positive Schwingungen zu erzeugen und ist ein Symbol für das Opfern aller Handlungen für Gott und den Nächsten.

Prasad

ist die Opfergabe an Gott. Man bietet Gott Obst oder Süßigkeiten dar, die anschließend unter die Anwesenden verteilt werden.

Tempelbesucher bringen Speisen, besonders Süßigkeiten und Früchte, die sie dem Priester zur Opferung reichen, anschließend gibt dieser das nun gesegnete Prasad zurück. In vielen Tempeln verteilt man Prasad an alle, bzw. nur an Mönche oder an die Armen, je nach den jeweiligen Bräuchen. Die Gläubigen essen davon im Vertrauen auf Gottes besondere Gnade und Segen durch diese ‚Heilige Speise‘. Wer den Tempel besucht, bringt oft den daheim gebliebenen etwas davon mit.

Auch im häuslichen Bereich ist Prasad für viele Hindus ein wichtiger Teil der religiösen Praxis: Zum täglichen Gebet stellt man Speisen auf den Altar, entweder Früchte, Süßigkeiten oder gekochte Speisen und opfert sie mit Gebet und Gesang. Jedes Familienmitglied erhält einen Teil davon. In manchen Familien ist es üblich, eine kleine Portion jeder Mahlzeit zuerst zu opfern und diese anschließend mit dem Rest zu vermischen. Auf diese Weise nimmt man jedes Essen als Prasad zu sich.

(Bhagavad Gita XVIII, 66)

Oh Gott der Götter! Du allein bist Mutter, Vater, Verwandter, Freund, Wissen, Reichtum und alles.
Kayena Vacha ManasendriyarvaKayena Vacha
Buddhyatmanava
Prakriter Swabhavad
Karomi Yad Yad
Sakalam Parasmai
Narayana Iti Samarpayami

Was auch immer ich an Handlungen mit Körper, Rede, Geist, Sinnen, Intellekt, Natur oder Emotionen ausführe, alle diese opfere ich dem Höchsten Gott.
Sarva Dharman Parityajya
Mam Ekam Sharanam Vraja
Aham Tva Sarvapapebhyo
Mokshayishyami Ma Succha
Alle Geistesgifte aufgebend, nimm Zuflucht zu Gott allein. Er wird Dich von allen Unvollkommenheiten befreien, sorge Dich nicht.

Universal Prayer

O Adorable LordO Adorable Lord of Mercy and Love,
Salutations and prostrations unto Thee.
Thou art Omnipresent, Omnipotent and Omniscient.
Thou art Satchidananda.
Thou art Existence, Knowledge and Bliss Absolute.
Thou art the Indweller of all beings.
Grant us an understanding heart, equal vision,
Balanced mind, faith, devotion and wisdom.
Grant us inner spiritual strength
to resist temptation
And to control the mind.
Free us from egoism, lust, anger, greed, hatred and jealousy.
Fill our hearts with Divine virtues.
Let us behold Thee in all these names and forms.
Let us serve Thee in all these names and forms.
Let us ever remember Thee.
Let us ever sing Thy glories.
Let Thy name be ever on our lips.
Let us abide in Thee for Ever and Ever.