ALWussten Sie schon, dass der Gesetzgeber die ablehnende Haltung zu gesetzlichen Verbesserungen mit mangelndem Interesse am Tierschutz in der Bevölkerung begründet? Und Online-Petitionen aus mangelnden Nachweismöglichkeiten ungelesen im Papierkorb landen?
Doch wie kann es sein, dass der Tierschutz einfach nicht ernst genommen wird?
Das liegt zum Einen an den geringen Mitgliederzahlen der Tierschutzorganisationen. Ein Mitglied ist, wer für seine Mitgliedschaft bezahlt. Doch kann man Deutschlands Tierliebe wirklich daran messen? Wir sagen „Nein“.
Hätten wir sonst erreichen können, dass z.B. Eier aus der Legebatterie langsam aber sicher aus den deutschen Supermärkten verschwinden? Oder dass Kosmetikprodukte nicht mehr an Tieren getestet werden dürfen? Was es für diese Erfolge gebraucht hat, war Transparenz – denn so hatte der Verbraucher die Möglichkeit, sich für das Wohl der Tiere und gegen Tierquälerei zu entscheiden.

Doch oft unterstützen wir Tierquälereien aus purer Unwissenheit. Und vermitteln – durch dieses Konsumverhalten – dem Gesetzgeber den Eindruck, dass wir uns bewusst gegen Tierquälerei entscheiden. Doch wir alle wissen, dass das nicht wahr ist!

Und genau aus diesem Grund hat Animals‘ Liberty die Datenbank ausgearbeitet, die Transparenz schafft und auch darüber informiert, welche Firmen gerade wegen Tierquälereien im Visier diverser Boykottkampagnen sind. Auch die Hersteller hinter den sog. No-Name-Produkte von Discountern werden in dieser Datenbank aufgeführt.
Natürlich zeigen wir in der Datenbank auch zu vielen Produkten Alternativen auf, so dass der Boykott umso leichter fällt. Und das Beste daran: oft sind Produkte aus nicht tierquälerischer Haltung sogar günstiger!

Und damit die Tiere endlich auch vor dem Gesetzgeber die Lobby bekommen, die sie brauchen, rufen wir alle Tierfreunde dazu auf, uns in Form einer kostenlosen Mitgliedschaft ihre Stimme für die Tiere zugeben. Wir alle gemeinsam können unsere Stimme erheben und den Gesetzgeber dazu bringen, dem Ruf zu folgen!

Animal´s Liberty